Greifswald
Veröffentlicht: 22. Oktober 2017 Abgelegt unter: Allgemein, Architektur, Ink&Wash, Reiseskizzen, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: 80er Jahre, Caspar David Friedrich, Dom, Greifswald, Kloster, Moderne, Postmoderne, Romantik Hinterlasse einen KommentarAnfang der 80er habe ich in Greifswald studiert, nicht nur mein Fach, sondern intensiv auch das Leben. Mit einigen der Mitlebenden jener Jahre durfte ich mich vergangenes Wochenende dort treffen. Ich habe die Stadt, deren Zerfall und Abriss mich bis heute schmerzt, seit meiner Studienzeit nur sporadisch besucht, um so eindringlicher war der heutige Blick auf die Orte der Vergangenheit.
Zuerst ein Postkartenmotiv: Der Dom vom Rubenow-Platz aus. Muss ich sagen, dass der rosige Himmel ein – hach, schönes Neudeutsch! – Fake ist? In der sogenannten Wirklichkeit war er grau (und blieb es fast den ganzen Tag, belebt nur vom kalten Greifswalder Wind), doch ich hatte das Blatt schon mit etwas Magenta präpariert. Mein Beitrag zum Thema „Urban Sketcher zeigen die Welt, wie sie wirklich ist“.

Greifswalder Dom von Westen, Super5-Tinte violett und Wasserfarbe in S&B Beta.
Wir sind – mit dem Wind im Rücken, immerhin – am Ryck entlang nach Wieck und Eldena gelaufen, ein klassischer Greifswalder Spaziergang. Die Klosterruine Eldena ist eine der berühmtesten Ruinen der Kunstgeschichte, Ikone und Topos der Romantik, von Caspar David Friedrich immer wieder gemalt, der ins Leere blickende Spitzbogen des Ostchors ein Versatzstück popkultureller Mittelaltersehnsucht.
Die Ruine in ihrer jetzigen Form hat wenig mit Friedrichs Bildern gemein, ein heiteres, parkartiges Areal; auch ist vom ehemaligen Kloster deutlich mehr erhalten, als Friedrichs Bilder ahnen lassen. Auf Motivsuche habe ich mich in Klein- und Kleinst-Skizzen ausgetobt; Friedrichs Ostchor hat, obwohl nicht der interessanteste Ausschnitt, dann doch noch eine besondere Bühne erhalten.
- Ein-Linien-Skizzen …
- … und mein Lieblingsmotiv in der Eldenaer Ruine.

Ikone der Romantik – der Ostchor der Klosterrunie Eldena.
Am Sonntag Vormittag kam dann die Gelegenheit, im Dom zu zeichnen, und mit ihr die Frage, was. In der Mischung der Stile materialisieren sich 700 Jahre Geschichte, vom gotischen Baukörper über frühbarocke Epitaphe, neugotischen Zuckerguss bis zu den deutlichen Spuren des Umbaus der 80er Jahre. Ich entschied mich für letztere, Kronleuchter mit Kugellampen, die mich an die Bezeichnung „Erichs Lampenladen“ für den „Palast der Republik“ erinnerten. Während der „Palast“ längst einer Schlosskulisse gewichen ist, dürfen die Greifswalder Lampen immer noch von den Um- und Querwegen der Geschichte erzählen, von den komplizierten Verhältnissen zwischen Staat und Kirche in der DDR, die kurz vor der politischen Wende dazu führten, dass Erich Honecker dem Eröffnungsgottesdienst einer Kirche beiwohnte – neben Berthold Beitz vom vormaligen kapitalistischen Erzfeind Krupp.

Greifswalder Dom. Kronleuchter im Stil der 80er Jahre.
Zum Weiterlesen hier noch ein paar Informationen zur jüngeren Geschichte des Greifswalder Doms: „Ein Dom der Ost-West-Moderne“. Ein Artikel zur den baulichen und stilistischen Hintergründen des Umbaus. „Zwischen Anpassung und Abgrenzung“. Ein Beitrag zur politischen Situation. „Der Greifswalder Weg“ ist ein Buch der Autorin Rahel von Saß (jetzt Rahel Frank), das sich sehr gründlich den Verbindungen von Kirche und Staatssicherheit im Greifswalder Umfeld widmet. Ein langes Interview mit dem evangelischen Greifswalder Studentenpfarrer jener Zeit, Harro Lucht, schlägt den Bogen weiter, von den 50er Jahren bis in die Gegenwart.
Reportage
Veröffentlicht: 24. September 2017 Abgelegt unter: Allgemein, Alltag, Mixed Media, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Alltag, Artist Journal, Markt, mixed media, Schwerin Hinterlasse einen KommentarIn der letzten Zeit habe ich mich ein bisschen intensiver damit beschäftigt, wie es mit dem derzeitig ziemlich populären „urban sketching“ eigentlich angefangen hat. Visueller Journalismus durch Zeichnen, das war das Motto der ersten Gruppe um den spanisch-amerikanischen Zeichner Gabriel Campanario.
So eine gezeichnete Reportage ist nicht einfach: Menschen bewegen sich, die Szene wechselt, das Wetter auch, ein Logenplatz zum Sitzen ist eher die Ausnahme und nachträgliches Überarbeiten ist nicht jedermanns Sache. Heute habe ich es mal mit einem Ereignis versucht, das in in gewisser Weise ebenso spontan, authentisch und unperfekt war – und ebenso meint unter einer englischen Überschrift daherkommen zu müssen: der Symphonic Mob auf dem Schweriner Marktplatz, einem Mitmach- und Mitsingkonzert.
Ich habe das Bild komplett vor Ort gezeichnet, einschließlich Farbe, Schrift und ungeplantem lila Farbklecks. Überragt werden die Musiker von Peter Lenks garstig-schönem Löwendenkmal.

Beim Symphonic Mob auf dem Schweriner Markt; Graphit und Wasserfarbe in einem Hahnemühle Aquarellbuch.
Die scharlachrote Tür
Veröffentlicht: 23. September 2017 Abgelegt unter: Allgemein, Architektur, Urban Sketching | Tags: Schwerin, Tür Hinterlasse einen KommentarAm Anfang der diesjährigen Freiluftsaison hatte ich mir vorgenommen, möglichst viele Schweriner Türen zu zeichnen. Anfangs war ich auch mit Begeisterung bei der Sache: An ein paar Wochenendmorgen, wenn die Straßen noch leer sind und das Licht schön schräg fällt, zog ich mit Hocker und Malzeug los.
Veröffentlicht habe am Ende nur eine, alle anderen waren irgendwie nur halb- oder viertelfertig geworden; dann kam der Urlaub mit dem Pilgerweg und danach ein mit Terminen gut gefüllter Sommer. Jetzt, wo es zu meiner geliebten Morgenzeit schon zu kühl und zu dunkel ist, sind mir die Türbilder wieder in die Hände gefallen. Was nun damit anstellen? Weglegen? Vollenden? Halbfertig veröffentlichen?
Nachdem ich mich in der letzten Zeit an einigem öffentlichen Nachdenken über Urban Sketching, über Spontaneität und Authentizität beteiligt habe, hier ein Bild mit Mut zur Lücke. An dieser Tür mit ihrem unglaublich überladenen Dekor, weiß vor rotem Klinker mit scharlachrot gestrichenem Türblatt, komme ich seit Jahren mehrmals in der Woche vorbei – satt gesehen habe ich mich noch nicht an ihr. Ich zeige das Bild fast genau so, wie es vor Ort entstanden ist, lediglich das Rot habe ich zu Hause noch einmal ein bisschen vertieft.

Die Tür in der Schweriner Landreiterstraße 23, gezeichnet mit Noodlers Lexington Grey Ink in einem Stillman&Birn Beta Ringbuch. Das Dekor ist ziemlich eklektisch: Ein Löwe, Narrenköpfe und Fruchtgirlanden.
Nachtrag mit drei Tinten
Veröffentlicht: 8. September 2017 Abgelegt unter: Allgemein, Reiseskizzen, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Holstein, Klassizismus, Madonna 2 KommentareNatürlich habe ich aus Eutin auch Halbfertiges mitgebracht. (Dass es überhaupt halbfertige Skizzen geben kann … ) Da ich vor der Abreise endlich meine Füller wieder auf Vordermann gebracht hatte und es dann am Freitag Abend auch noch eine Bescherung gab, war die Auswahl groß. Interessanter Weise ergab es sich, dass alle drei „Nachgeborenen“ mit unterschiedlichen Tinten gezeichnet sind.
Die samstägliche Mittagspause verbrachte ich in der Michaeliskirche, wo mir der Madonnenleuchter mit seiner ungewöhnlichen Ikonographie auffiel: eine hochmittelalterliche Madonna in einen Leuchter gefasst, an dessen Unterseite sich (hier im Schatten) eine Lutherrose befindet – als hätte jemand die Madonna neutralisieren wollen. Und wirklich: die Leuchterfassung wurde erst im 18.Jahrhundert angefertigt. Konfessionelle Toleranz zeigt sie für mich dennoch, genauso wie Kunstverstand: Galt doch die Madonnenverehrung in der evangelischen Kirche vielfach als eine Art Götzendienst und mittelalterliches in der Zeit der Aufklärung als verstaubter Plunder. (Das Mittelalterrevival kam ein paar zehn Jahre später mit den Romantikern.)

Madonnenleuchter in der Eutiner Kirche, gezeichnet mit meinem neuen Super5-Füller und der zugehörigen Tinte „Australia“
Als ich am Samstagabend ziemlich müde vom Park in die Stadt ging und mich zum Schloss umwendete, konnte ich nicht anders, als doch noch eine schnelle Skizze von den im Abendlicht glühenden Mauern zu machen. Ich setzte nur schnell etwas Farbe aufs Blatt, und genau so zügig habe ich die dann zu Hause mit ein paar Tintenstrichen und einer zweiten Lasur ergänzt. Die braune Tinte steckt in einem Füller mit mittlerer Federbreite, was mir wichtig war, um nicht ins Kleinliche abzurutschen.

Das Eutiner Schloss glüht im Abendlicht. Die Linien habe ich später hinzugefügt – mit brauner Dokumententinte von deAtramentis in einem Lamy Safari M.
Das dritte Bild habe ich am Sonntag Nachmittag angefangen. Nach den schwebend-flüchtigen Barockskizzen und den vielen Gesprächen im Schlosshof hatte ich Lust auf ein bisschen schweigende Architektur. An eben der Stelle, an der am Vortag der Workshop mit Nicola gewesen war, zog mich eine schöne klassizistische Fassade mit Streiflicht in ihren Bann. Schön ordentlich, wie ich es bei Nicola gelernt hatte, machte ich erst ein paar Kompositionsskizzen, dank derer ich mich entschloss, dem Haus bei aller Strenge ein paar Schrägen und ein ordentliches Stück Himmel zu gönnen. Die Farbe kam dann zu Hause.

Lübecker Straße 5. Vor Ort gezeichnet mit Lexington Grey Ink in einem Pilot Prera aus Japan – mein Lieblingskombination für Feines und Genaues.
Von Hersbruck nach Rothenburg
Veröffentlicht: 27. August 2017 Abgelegt unter: Allgemein, Artist Journal, Reiseskizzen, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Mittelfranken, Nürnberg, Pilgerweg, Protestantismus, Rothenburg o.d.T Ein KommentarIm Juni diesen Jahres bin ich auf dem Ostbayerischen und Mittelfränkischen Pilgerweg von Hersbruck nach Rothenburg ob der Tauber gelaufen, ca. 175 km in zwölf Tagen, vom Rand der Fränkischen Schweiz, durch den Nürnberger Südraum und die ehemalige Markgrafschaft Ansbach. Es war eine sehr intensive Zeit, die in mir immer noch nachwirkt.
Nun, zum Abschluss, noch einmal die Bilder der Reise auf einen Blick.
Die vollständigen Beiträge lassen sich – in umgekehrter Reihenfolge – hier abrufen.
- Im ICE von Hamburg nach Nürnberg
- Der „Hersbrucker Palmesel“, eine spätmittelalterliche Skulptur in der Kirche von Hersbruck bei Nürnberg.
- Eines der charakteristischen Torhäuser vo Engelthal bei Hersbruck.
- Tür zum Treppenturm im Gebäude der ehemaligen Universität Altdorf.
- Turmseite der Philippus-Kirche in Rummelsber
- Am Ludwigskanal.
- Leuchterengel in der Kirche von Wendelstein
- Zweistöckige Empore in der Laurentius-Kirche Roßtal.
- Torhaus und Kirche von Roßtal
- Blick in das Mittelschiff der Heilbronner Klosterkirche. Perspektive und erste Schraffuren vor Ort, weiter ausgeführt und koloriert zu Hause. Die Schrift ist ein Versuch, im Stil einer karolingischen Minuskel zu schreiben.
- Am nächsten Morgen zeichne ich noch, fragmentarisch, das Hauptportal der Kirche.
- Frühmittelalterlicher Taufstein in Großhaslach
- Fränkischer Brauhaus-Biergarten
- Am Abend eines heißen Tages: das Gärtnerhaus im Leonhart-Fuchs-Garten in Ansbach
- Der Schulbus ist vermutlich er einzige Bus, der das 50-Seelen-Dorf Häslabronn anfährt. Auf der linken Seite ein Ausschnitt aus einer Postkarte, die im Kirchlein auslag.
- Eine sehr ländliche Tankstelle in Colmberg.
- Blick auf die Colmberger Hauptstraße am Abend.
- Wegrandpflanzen: Flockenblume, gelbes Labkraut, Schafgarbe, Kartäusernelke, Johanniskraut, Ackerwinde, Wilde Karde, Mauerpfeffer.
- St. Nikolaus in Wendelstein, Postkarte A6, gezeichnet am frühen Morgen.
- Glaswand der Werktagskirche der katholischen Kirche von Nürnberg-Reichelsdorf. Postkarte.
- Fachwerkgiebel am Markt von Rothenburg o.d.T. Lexington Grey Ink mit Wasserfarbe in S&B Beta.
- Blick auf Rothenburg o.d.T. im ersten Regen nach langer Trockenheit Ende Juni.
- Kirchentür im Streiflicht
- Sakramentstür in der Jakobskirche von Rothenburg o.d.Tauber.
Nichtengeschichten – Teil 3 und Schluss
Veröffentlicht: 27. August 2017 Abgelegt unter: Allgemein, Alltag, Ink&Wash, Pflanzen, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Alltag, Schwerin Hinterlasse einen KommentarNach dem Schuhkauf ging es ins Hüpfburgenland – das die beiden schon am Vortag beim Vorbeifahren mit großen Augen angestaunt hatten: primärfarbenbunte Scheußlichkeiten aus Plastik, weithin über den Schweriner Burgsee leuchtend. Mein Onkel, der Opa der beiden, pflegte die Definition von Kitsch daran festzumachen, ob etwas Kindern gefiele … Nun, die beiden waren begeistert.
- Im Hüpfburgenland. Primärbuntes Plastik, die Mädchen mögen es.
- Immerhin – das Wetter bessert sich im Lauf des Nachmittags, und ich lasse mich vom Himmel über Schwerin faszinieren.
Der nächste war der letzten Nichtentag, und wir verbrachten ihn zusammen mit Freunden entspannt im Schweriner Volkskundemuseum. Zwischen alten Bauernhäusern – die für meinen Geschmack leider etwas unvermittelt im Gelände stehen – ist ein idealer Platz für Familien mit Kindern: Spielmöglichkeiten, Picknickplätze, Seeufer (und wenig Publikum, schön für uns und schade für das Museum.)
- Freund Kai hält Ausschau nach dem Wetter.
- Es herbstet schon.
Streiflicht
Veröffentlicht: 23. August 2017 Abgelegt unter: Allgemein, Architektur, Mixed Media, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Bellin, Mecklenburg, Sternberger Seenland Ein KommentarAm Wochenende war ich wieder einmal in dem mecklenburgischen Dörfchen Bellin. Ich hatte mir vorgenommen, mich mal damit zu befassen, wie sich ein Motiv vereinfachen lässt. Ich versuchte mich an Umrissen und zusammenhängenden Farbflächen und musste feststellen, dass Perspektive etwas ist, das man ganz schlecht wieder aus dem Kopf bekommt.
Da ich auch wasservermalbare Graphitstifte dabei hatte, probierte ich eine Untermalung damit. Die Stifte sind sehr weich und erinnern eher an Kohle oder Kreide als an einen herkömmlichen Bleistift. Sie lassen sich sehr gut vermalen, was leider den Effekt hat, dass man die Zeichnung nicht mit Aquarell fixieren kann – schnell hat man das Graphit überall im Bild. Möglicherweise wäre später, wenn alles durchgetrocknet ist, noch eine Lasur möglich, das habe ich dann aber nicht mehr probiert, sondern das Bild so etwas rau gelassen.

Dorfkirche Bellin kurz vor Sonnenuntergang. Wasserfarbe über Graphitstift. Etwa A5.
Nichtengeschichten Teil 2
Veröffentlicht: 22. August 2017 Abgelegt unter: Allgemein, Alltag, Artist Journal, Dinge, Mixed Media, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Alltag 2 KommentareSelbstverständlich ging es mit den beiden jungen Damen auch in den Zoo. In der Ferienzeit ist das immer eine etwas lärmige und unruhige Angelegenheit, ein lebendes Wimmelbild, und so blieb zum Zeichnen nur wenig Gelegenheit. Bei den Pinguinen konnte ich ein paar sehr zügige Skizzen machen, die ich dann zu Hause ergänzt habe.

Eine schnelle Pinguinskizze mit Derwent Finelinern, zu Hause mit Tinte und Farbe ergänzt.
Ganz anders die Schuhe. Nach dem Schuhkauf am nächsten Vormittag brachten die beiden genug Geduld auf, dass ich von den Früchten der Aktion eine recht genaue lineare Zeichnung anfertigen konnte. Bei der weiteren Ausgestaltung habe ich mich durch einen Blogbeitrag von Jutta Richter anregen lassen: zuerst werden mehrere Graustufen mit verdünnter wasserfester Tinte aufgebracht – ich habe die von Super5 verwendet. Danach kann mit lasierender Wasserfarbe koloriert werden. Der Prozess erinnerte mich an botanisches Arbeiten – wenn auch dort die Grautöne mit Wasserfarbe angelegt werden. Das Ergebnis ist etwas statisch – so ziemlich das Gegenteil der lockeren Pinguine.

Kinderschuhe. Die lineare Zeichnung habe ich später zuerst mit einer Untermalung aus wasserfester Tusche versehen und dann koloriert.



































