Der Trost der Dinge
Veröffentlicht: 23. Oktober 2014 Abgelegt unter: Alltag, Aquarell, Artist Journal, Dinge, Ink&Wash, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Berlin, Daniel Miller Ein KommentarGestern in Berlin ergab sich auf der Rückreise aus Thüringen die erfreuliche Möglichkeit, mit einigen der Berliner Urban Sketcher in der Marheineke-Markthalle gemeinsam zu zeichnen. Nach zehn Tagen Stille und Wanderung fiel es mir nicht ganz leicht, mich auf das Stadtgewusel einzulassen, am Ende half es mir, einen schönen, nützlichen und, wie ich finde, etwas geheimnisvollen Gegenstand zu zeichnen – der Trost der Dinge.
Der Weg der Blume
Veröffentlicht: 12. Oktober 2014 Abgelegt unter: Botanische Malerei, Ink&Wash, Reiseskizzen, visuelles Tagebuch | Tags: Benediktushof, Zen Hinterlasse einen KommentarDie letzten vier Tage habe ich bei einem Seminar am Benediktushof verbracht. Ich habe mich beim Zeichnen auf das Blumengesteck in unserem Seminarraum beschränkt (bzw. beschränken müssen, denn die thematische Arbeit ging vor.) Die Anklänge an den Stil japanischer Holzschnitte sind nicht zufällig, sind doch die Gestecke dort im Geist des „Weges der Blume“ – Kadō – gefertigt. Kadō umfasst neben der technischen Seite der Blumensteckkunst Ikebana auch meditativ-spirituelle Aspekte im Geist des Zen.
Morgrn breche ich dann von Naumburg aus auf zweiten Etappe meiner ganz persönlichen Pilgerreise.
Stiftskirche Ludwigslust
Veröffentlicht: 5. Oktober 2014 Abgelegt unter: Ink&Wash, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Diakonie, Ludwigslust, Stift Bethlehem Hinterlasse einen KommentarStift Bethlehem Ludwigslust – eine neogotische Krankenhausanlage aus den Frühzeiten der Diakonie.
Hier ein Eckchen der Stiftskirche, einem eher bescheidenen Bau, dessen winziges Türmchen ich beim Zeichnen zum ersten Mal wahrnehme. Die Glocke hängt auf der anderen Seite an einem freistehenden hölzernen Glockenturm.
Bahnhof Ludwigslust
Veröffentlicht: 3. Oktober 2014 Abgelegt unter: Alltag, Ink&Wash, Urban Sketching, visuelles Tagebuch | Tags: Ludwigslust Hinterlasse einen KommentarEin typisches Bahnhofswartebild – kaum habe ich angefangen, ist der Zug auch schon da. So habe ich die Farben heute erst eingefügt und dabei gleich ein bisschen mit Konturen und Schattierungen experimentiert.
Im Hochsommer habe ich das gleiche vernagelte Gebäude schon einmal aus einer etwas anderen Perspektive gezeichnet, an zwei aufeinanderfolgenden Nachmittagen mit ähnlichem Wetter.





