Einundzwanzig Tage
Veröffentlicht: 29. September 2024 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Gotik, mixed media, Pflanzen, Pilze, visuelles Tagebuch Hinterlasse einen KommentarEinundzwanzig Tage lang, regelmäßig Tag für Tag, etwas (kreatives) tun, was man sich sich schon lange vorgenommen hatte – das ist der Kern des 21-Tage-Projekts, einer kleinen Cousine des 100-Tage-Projekts. Für letzteres hatte ich eine Bekannte bewundert, die mehrmals hundert Tage lang Wiesenblumen oder kleine Haushaltsgegenstände zeichnete. Begleitet wird das Ganze von den üblichen Ritualen sozialer Medien: dem möglichst täglichen Posting, gekennzeichnet mit den entsprechenden Hashtags, einem Austauschforum zum Thema und den unvermeidlichen Likes. (Nicht, dass ich darüber nicht freuen würde.)
Ich hatte etwas Zeit und wählte ein ambitioniertes Projekt: ich nahm mir vor, die in den letzten zwei Jahren von mir erworbenen Kurse auf der Seminarplattform Domestika durchzusehen und möglichst jeden Tag etwas kleines im entsprechenden Stil zu zeigen.

Als erstes wählte ich keinen Online-Kurs, sondern einen aus dem wirklichen Leben, zwei Tage lang Basistechniken Aquarell, wunderbar …
Anschließend ging es mit den Kursen weiter, die ich im Netz gefunden hatte.
Das ging so bis Tag 8, dann stellte ich fest, dass ich meinen Kompass neu ausrichten wollte: Zu viel, zu schnell, zu oberflächlich. Die unterschiedlichen künstlerischen Techniken machten mir alle Spaß, bei jeder hätte ich gern verweilt … So beschloss ich, an den restlichen Tagen das zu tun, was mir wieder große Freude bereitete, nachdem es mir eine Zeitlang fad geworden war: einfach zeichnen oder malen, das, was mir gerade vor die Augen kam.





Tag 9 fiel ganz aus, aus Gründen, und an Tag 10 ging ich in die Pilze, das heißt, ich ging da hin, wo in anderen Jahren Pilze gestanden hatten. Ich fand – außer Unmengen an Bovisten, die anscheinend weder den Schnecken noch den Wildschweinen schmecken – genau zwei Stück: eine Krause Glucke für die Pfanne und einen Zitronenblättrigen Täubling, Russula sardonia, zum Bestimmen und Zeichnen.
So kann es bis zum 07.Oktober weitergehen.
Auf getöntem Grund
Veröffentlicht: 14. September 2024 Abgelegt unter: #uskschwerin, Allgemein, Pflanzen, Urban Sketching | Tags: Mecklenburg, Obst, Schwerin Hinterlasse einen KommentarWährend ich mich am heimischen Zeichentisch in Gouache versuchte, war auf kleineren Reisen das vertraute Hahnemühle-Büchlein mit hellbraun dem hellbraun getönten Papier dabei, ein idealer Weggefährte in handlichen 14×14 cm. Die Bilder darin wirken oft wie mit Deckfarben gemalt; meist ist es Aquarell mit etwas wasserlöslicher weißer Kreide.


Deutlich aufwändiger war diese Skizze, auch wenn man es ihr nicht ansieht. Die Schweriner Urban Sketchers hatten an einem der weniger spektakulären Seeufer versammelt, einer Stadtrandregion zwischen Lost Place und Sanierungsgebiet.

Ganz frisch, von heute, ist dieses Bild eines Zapfens. Der zugehörige Baum steht in dem etwas vergessen wirkenden Park einer Rostocker Klinik, ein Exot zwischen Buchen, Birken und Eiben. Es ist keine heimische Kiefer, auch keine Pinie, die da viel zu nah an dem halb sanierten und mit Graffiti besprühten Krankenhausgebäude steht; vielleicht eine Aleppo-Kiefer.
Mariä Himmelfahrt
Veröffentlicht: 16. August 2024 Abgelegt unter: Allgemein | Tags: Gouache, Maria, Pflanzen 4 KommentareAuf den Bergen werden nachts die Feuer brennen. Soll ich mich aufmachen, mich allem wieder zu nähern?
Ingeborg Bachmann „Entfremdung“
Das Gedicht, aus dem diese Zeilen stammen, lernte ich 1980 kennen, doch erst fast ein Vierteljahrhundert später, 2004, erfuhr ich, wo die Metapher in der Wirklichkeit verankert ist. Wir machten Urlaub in einem abgelegenen Osttiroler Tal, und am 15.August, am Feiertag Mariä Himmelfahrt, brannten die Feuer auf den Bergen. Ich weiß nicht, wie viele es waren, zwanzig?, fünfzig?, die in der sich senkenden Dämmerung auf den Bergkämmen aufflammten, unerwartet, unwirklich, erhaben …
Diese Feuer auf den Bergen sind ein lokales Brauchtum, ebenso wie die Kräuterweihe. Frauen sammeln Heilkräuter und Blumen auf den spätsommerlich blühenden Wiesen; ein schön gebundener Strauß wird beim festtäglichen Gottesdienst geweiht. Den Mittelpunkt des Straußes bildet häufig eine blühende Königskerze. (Noch in den 1960er Jahren, so erzählte mir ein Bekannter, diente der getrocknete Strauß den kommenden Winter über als Kräutervorrat für Grippe, Bauchweh und alles, wofür man sonst Heilkräuter benötigt.)

Mariä Himmelfahrt, das „Fest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel“, ist ein Fest, das sich aus Legenden und Volksfrömmigkeit speist, und das ist es, was mich daran berührt. Ich habe, anders als bei „Mariä Lichtmess“, nicht versucht, die Geschichte gegen den Strich zu bürsten; es ging mir nicht darum, etwas wörtlich zu nehmen, sondern um Bild, Symbol, Mythos …
Ich bin immer noch dabei, „andere“ als meine üblichen Bilder zu malen und schaue mich auf der Seminarplattform Domestika um. Dieses Mal war es der Kurs einer französischen Illustratorin, deren Stil japanisch beeinflusst ist. Natürlich wurde es bei mir unter der Hand etwas anderes, nahm Elemente von naiver Kunst und von Buchmalerei auf und bereitete mir große Freude. Selbstverständlich dauerte das Ganze auch viel länger als geplant, und obwohl ich die Arbeitsanleitung der Künstlerin deutlich kürzte (was ein Wagnis war und man an einigen Ungenauigkeiten sieht) wurde ich erst mit einem Tag Verspätung fertig.
Smørrebrød, Smørrebrød
Veröffentlicht: 26. Mai 2024 Abgelegt unter: Allgemein, Schwerin - Kopenhagen 2024 | Tags: Dänemark, Kopenhagen, visuelles Tagebuch Hinterlasse einen KommentarVon Roskilde nach Kopenhagen sind es etwa vierzig Kilometer, und nachdem ich noch einmal im Dom gewesen war fuhr ich sie in einem Ritt. Je näher ich der Stadt kam, um so staunenswerter wurden die Radwege, führten durch Renaturierungs- und Poldergebiete, hatten an dichten Stellen ihre eigenen kleinen Kreisverkehre und mit dem Autoverkehr nur noch wenig zu tun.
Am nächsten Tag stellte ich fest, dass es eine gute Idee gewesen war, Quartier am Stadtrand zu nehmen: während ich auf einem Radschnellweg Richtung Innenstadt fuhr, konnte ich viel von der Vielfalt der Stadt und ihrer (modernen) Architektur sehen.
Im Stadtzentrum angekommen, schaute ich nach zweieinhalb Wochen Landschaft erstaunt und befremdet auf die Mengen an Menschen, die sich durch die Fußgängerzonen schoben: Touristen sind immer die anderen.

So zeichnete ich, endlich an einem ruhigen Schattenplatz angekommen, erst einmal die wichtigste Sehenswürdigkeit Kopenhagens: Die Fahrräder. (Und aß ganz hervorragend ganz wenig, denn ich war vor einem gehobenen Restaurant gelandet.)
Für heute war Regen angekündigt, und wohin geht man als zeichnende Person, wenn es regnet? Ins Museum oder in die Markthalle. Ich entschied mich für Markthalle, denn ich hatte mittlerweile den Smørrebrød-Reiseführer studiert.

Während ich abwechselnd zeichnete und aß, kam der angekündigte Regen. (Und hörte schnell wieder auf.) Im Gegensatz zu gestern waren die Portionen reichlich bemessen, zwei Stück hätten es auch getan …
Die Markthalle – Torvehallerne – , die sich luftig und schattig nach draußen öffnet, ist ein Paradies eigener Art mit ihrem Überfluss an Getränken, an Happen und Häppchen, an Käse, an Fischen und anderen Meertieren, an Kuchen, Törtchen und Konfekt … (Während ich dies schreibe, sitze ich immer noch hier, mit einem Glas von meinem japanischen Lieblingsgrüntee, und denke: morgen komme ich wieder.)
Roskilde im Regen (und danach)
Veröffentlicht: 26. Mai 2024 Abgelegt unter: Allgemein, Schwerin - Kopenhagen 2024 | Tags: Dänemark, Dom, Mittelalter Hinterlasse einen KommentarRoskilde ist vielen durch sein Rockfestival bekannt. Mein Ziel war der Dom, Grablege aller dänischen Könige und Königinnen seit dem Mittelalter. Schon auf dem Weg dorthin hatte es zu regnen begonnen, der erste Regen der Tour, zeitweilig goss es in Strömen – das ideale Wetter, um mir Zeit zu nehmen.
Und die konnte ich gut gebrauchen. Ich habe selten einen Ort erlebt, an dem der Geist verschiedene Epochen sich auf solche Weise vereint. Ich saß lange einfach da und nahm die Atmosphäre einer langen Geschichte in mich auf, bevor ich anfing herumzugehen und mir die Altäre, Sarkophage und Grabkapellen anzusehen.
Zum Zeichnen entschied ich mich für das Grab der Königin Margarethe I., einer starken und machtbewussten Frau. Während ihrer Lebenszeit – und noch lange darauf – war im dänischen Königtum keine weibliche Erbfolge vorgesehen; regierende Königin war sie nach dem Tod ihres Mannes nur in Norwegen und Schweden. Das hinderte sie nicht daran, als Vormund ihres minderjährigen Sohnes und auch nach dessen frühem Tod die Macht in ihren Händen zu behalten.
Nachdem sie 56-jährig an der Pest gestorben war, wurde sie zunächst, ihrem Wunsch entsprechend, in einem Kloster begraben. Bald darauf überführte man den Leichnam auf das Betreiben des dortigen Bischofs nach Roskilde; dessen Kalkül ging auf, der Dom gewann an Bedeutung und wurde zur regulären Grablege des dänischen Königshauses und weiterer bedeutender Familien.

Der Sarkophag ist ein spätgotisches Kunstwerk von hohem Rang, aus schwarzem Marmor und Alabaster gefertigt; die Statue zeigt die Königin in einer seltsamen Mischung aus Stehen und Liegen, mit geschlossenen Augen unter der für diese Zeit typischen Mauerkrone.
Am nächsten Morgen hatte sich der Regen verzogen. Unter zunehmend lichter werdendem Himmel widmete ich mich lebendiger mittelalterlicher Geschichte. Um das Jahr 1000 herum hatte man im flachen Roskilde-Fjord mit Steinen beschwerte Schiffe versenkt und damit eine Barriere gegen den Angriff feindlicher Flotten geschaffen. Der Fund dieser Schiffswracks führte ab 1960 zum Bau des Wikingerschiffsmuseums.

Heute kann man hier nicht nur die restaurierten Schiffsfunde bewundern, sondern auch diverse Workshops in historischen Handwerkstechniken besuchen, ein echtes Mitmachmuseum, in dem nicht nur Kinder leuchtende Augen bekommen.
Großsteingrab und Süßigkeit
Veröffentlicht: 22. Mai 2024 Abgelegt unter: Allgemein, Schwerin - Kopenhagen 2024 | Tags: Dänemark, visuelles Tagebuch Hinterlasse einen KommentarHinter Præstø wurde das Land flach. (Das machte es dem Wind leichter.) Manchmal führte der Weg nah an die Küste heran, die hier herb und einsam ist; dann wieder wendete er sich etwas ins Binnenland.
An einer solchen Stelle sah ich zuerst ein paar Rebhühner auffliegen – sie waren zu schnell zum Zeichnen – und dann ein Großsteingrab – das blieb liegen, wie schon seit einigen tausend Jahren.

Beim allabendlichen Einkauf im Supermarkt konnte ich mich nicht beherrschen: Ich kaufte mir eine kleine Packung Schaumküsse mit Himbeer-Lakritz-Geschmack. Wer Dänemark kennt, weiß, dass es hier Unmengen von sehr bunten, sehr süßen Süßigkeiten gibt (wir erinnern uns an die polnischen Zuckerrübenarbeiterinnen!), und viele von diesen Süßigkeiten haben mit Lakritz zu tun.

Bevor ich sie aufaß, schaffte ich es noch, sie auf das Papier zu bringen, zusammen mit ein paar Erdbeeren (die man natürlich vor dem süßen Schaum essen muss, sonst scheinen sie quieksauer.)
Von Møn nach Seeland
Veröffentlicht: 22. Mai 2024 Abgelegt unter: Allgemein, Schwerin - Kopenhagen 2024 | Tags: Dänemark, Kirche Hinterlasse einen KommentarNachdem ich mich zwei Tage lang auf Møn ausgeruht hatte (naja, eigentlich nur einen, am zweiten war ich an der Steilküste; die Bilder folgen) ging es weiter.

Die Kirchen von Møn sind für ihre Ausmalungen berühmt, ich habe einiges skizziert, doch schien mir nichts vorzeigbar. Die Bilder in der Kirche der Inselhaupstadt Stege sind noch einmal speziell, sie zeigen (u.a.) Jagdszenen in einem Stil, der an frühere Völker denken lässt, aber auch etwas von einem Comic hat.
Dann ging es wieder aufs Rad: Auf der „schönsten Brücke Dänemarks“ (wie die Dänen sagen) wurde mir hoch droben über dem Sund ein wenig bange, aber auch das ging vorüber und ich war auf Seeland angekommen, Dänemarks größter Insel.
Die Landschaft ist lieblich, sanfte Hügel mit weit verstreuten Einzelgehöften; der Weg ist so geführt, dass man immer mal wieder das Meer sieht. Die erste Übernachtung hatte ich in der Kleinstadt Præstø. Auch dort gibt es, wie in vielen Orten der Region, eine große Kirche – im Hochmittelalter war dies eine reiche Region.

Besonders hatten es mir die schön verzierten Quergiebel angetan; ich fuhr am nächsten Tag dort vorbei, um sie im Morgenlicht zeichnen zu können. Leider war der schönste Blick zugewachsen, so dass sie hier nur eine Nebenrolle bekommen.
Im Moor
Veröffentlicht: 18. Mai 2024 Abgelegt unter: Allgemein, Pflanzen, Reiseskizzen, Schwerin - Kopenhagen 2024 | Tags: Botanical Art, Dänemark, Pflanzen 2 KommentareAm nächsten Tag war ich eine Insel weiter – auf Falster – doch den Ostwind scherte das nicht – er blies unvermindert weiter (und würde das auch am folgenden Tag und auf der nächsten Insel tun.) Um so mehr freute es mich, als ich auf meiner Karte etwas wie einen Rastplatz in einem Hochmoor fand. Der Ort übertraf alle meine Erwartungen: es gab Tische und Bänke in einem windgeschützt umbauten Unterstand mit Blick in das freie Gelände, Schauvitrinen und Bretterwege … (auf denen Schilder mit eindrucksvollen Illustrationen davor warnten, auf die grünen Pflanzenmatten zu treten, die sie umgaben.)

Und da es einen Tisch gab, konnte ich auch ganz in Ruhe einige der charakteristischen Pflanzen zeichnen.
Am Weg
Veröffentlicht: 18. Mai 2024 Abgelegt unter: Allgemein, Reiseskizzen, Schwerin - Kopenhagen 2024, visuelles Tagebuch | Tags: Dänemark, Dom, Engel, Holstein, Kloster, Pilgerweg Ein KommentarAn den ersten Reisetagen war ich fleißig gewesen – hatte meine Zeichnungen nicht nur angefangen, sondern auch fertiggestellt und hier gezeigt. Bald ließ, wie jedes Jahr, der Eifer nach; die Augen fallen mir schon beim Abendbrot zu, der Akku muss noch ans Ladegerät und das T-Shirt gewaschen werden. Dazu kam der stetige Ostwind, der in den letzten Tagen schon mal Stärke 6 erreichte.
Einige kleine Bilder sind am Weg entstanden, und heute, am Ruhetag, war Gelegenheit, etwas davon fertigzustellen. Der schönste Abschnitt der ersten Woche war der Weg von den Holsteinischen Seen bis Oldenburg; die Landschaft kleinteilig, von Hecken gegliedert, die wenigen Dörfer wie frisch geschrubbt zwischen Flieder und Rhododendron.
In einem dieser Dörfer – Schönwalde am Bungsberg – machte ich eine längere Kirchenrast und fand dabei diesen Taufengel:

Das Schönste allerdings ließ sich nicht in einer schnellen Zeichnung einfangen: Die Kirche ist von einer neu gestalteten Parkanlage umgeben, die aus dem ehemaligen Pfarrgarten entwickelt wurde und das Kircheninnere nach außen erweitert mit Kreuzweg, Taufstein und Pflanzen in liturgischen Farben. Ich fand das Ensemble sehr gelungen.
Meine erste Station in Dänemark war das Städtchen Maribo auf der Insel Lolland. Dort gab es im Mittelalter ein Kloster des Birgittenordens; die ehemalige Klosterkirche ist heute eine Bischofskirche. Neben der Kirche entstand im Rahmen der Pilgerrenaissance der letzten Jahre eine „hyggelige“ kleine Herberge. Aus deren Dachfenster zeichnete ich den Blick auf den Kirchturm bei Sonnenuntergang.

Das Hinterland der Insel Lolland ist zum Teil weniger „hyggelig“: Wenig Menschen, viel Agrarsteppe und einiges an Leerstand und Verfall. In einer kleinen Parkanlage in Sakskøbing fiel mir ein Denkmal auf, das mich an ein Arbeiterstandbild aus den 60er Jahren denken ließ. Es stammt aber schon von 1940 und ist den polnischen Erntehelferinnen gewidmet, die vom Ende des 19.Jahrhunderts an im Zuckerrübenanbau der Region gearbeitet hatten.
Die so unerwartete Begegnung mit dem Denkmal beschäftigte mich noch lange – denken wir doch sonst selten darüber nach, welchen Anteil osteuropäische Arbeiterinnen und Arbeiter an der Entstehung unseres Wohlstandes hatten und haben.


