Zug um Zug

Im Winter fahre ich, entgegen allen guten Vorsätzen, selten mit dem Zug zur Arbeit – in der dunklen Zeit macht der sonst so geliebte Bahnhofsweg durch Schwerin und Ludwigslust einfach keinen Spaß. Dabei habe ich es gut: auf unserer Strecke sind die Züge sauber, leer und pünktlich und die halbe Stunde ist lang genug, um die Malsachen auszupacken.

Nun, wo die Tage wieder länger werden, nehme ich den Weg am Pfaffenteich entlang wieder auf und genieße die geschenkte Zeit.

Noch fährt der Regio im Dunkeln
Drei Wochen später erfreut mich schon ein grandioser Sonnenaufgang.


2 Kommentare on “Zug um Zug”

  1. Antje sagt:

    Liebe Annette, das ist ein guter Einblick in Deinen Alltag! Das mag ich so an Deinem Blog (und habe ich neulich auch auf meinem probiert – ist schwieriger, wenn ich selten schreibe). Und was mir auch super gut gefällt, sind die lockeren Waschungen im Landschaftsbild. Liebe Grüße und viel Spaß beim Bahnfahren, Antje.

    Gefällt 1 Person


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