Auf der Schwäbischen Alb

Um auf der Schwäbischen Alb zu wandern, muss man erst einmal hinauf gelangen. Von Balingen, dem Endpunkt meiner letzten Pilgerstrecke, führt der Weg geradewegs 350 Höhenmeter den Steilhang hinauf, der hier „Albtrauf“ heißt. Der Weg führt durch abenteuerliche Landschaft voller Felsbrocken und wilder Vegetation, um dann unvermittelt auf einer Hochebene herauszukommen.

Erste Übernachtung auf der Alb war in Tieringen. Im Gegensatz zu vielen anderen Dörfern gibt es hier noch ein Hotel, einen Tante-Emma-Laden und eine Kneipe. Am Morgen hatte auch die Kirche geöffnet.

Abwärts ging es durch das Tal der Bära, durch hübsche und wenig zersiedelte Dörfer, dem nächsten Etappenziel Nusplingen entgegen.


8 Kommentare on “Auf der Schwäbischen Alb”

  1. Ich habe damals in Nusplingen übernachtet. Ich erinnere mich gerne an die Pilgerschaft in der Gegend. Leider hatte ich keine Zeit für die Besichtigung des Burges Hohenzollern. Liebe Grüße 🙂

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    • Burg Hohenzollern habe ich während der Frühlingsetappe besucht, Anfang Mai im Schneegestöber. Dieses Jahr bin ich am Fuß des Albtraufs gestartet, eine Übernachtung in Tieringen und die nächste in Nusplingen.

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      • Meine Highlights danach waren die Übernachtungen im Kloster Beuron und in den Pilgerherbergen Frommenhasen (bei Rottenburg/Neckar) und Furtmühle (nach Pfullendorf). Es war für mich eine besondere Erfahrung, obwohl ich leider jeweils der einzige Pilger war. Liebe Pilgergrüße aus Nürnberg 🙂

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      • Beuron war mit Sicherheit ein Höhepunkt; das hat mich so beeindruckt, dass ich nächstes Jahr dort starten will, obwohl ich eigentlich schon bis Pfullendorf gekommen bin. Die Bilder werde ich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.

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      • Warst du auch im Pilgerbüro? Es war ein schöner Tag für mich. Auch der Besuch beim Bruder Kaffanke in der Einsiedelei später… Ich freue mich schon auf deine Bilder. Liebe Grüße, Dario 🙂🍀

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      • Nee, den Stempel habe ich vom Gästepater bekommen, und in der Einsiedelei war ich auch nicht. Es war schon so alles sehr spannend, und deshalb will ich da auch noch mal hin. Und, ja, auch meine Beobachtung: Man trifft selten andere Pilger.

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      • An Feiertagen gibt’s manchmal Pilger. Vielleicht klappt es mit der Einsiedelei, wenn du wieder in Beuron bist. Bruder Kaffanke ist sehr freundlich und ein erfahrener Pilger. Ich habe mich sehr nett mit ihm über das Pilgern unterhalten. Der kleine Aufstieg lohnt sich.

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  2. […] ich drei Tage lang über die Schwäbische Alb gewandert war, den Albtrauf hoch und das Bäratal entlang bis nach Bärenthal (nein, gesehen habe […]

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