Gellerts Butterbirne

„Gellerts Butterbirne“. Aquarellstudie in S&B Zeta.

Mitten in der Stadt habe ich das Glück, an einem Garten voller alter Obstbäume zu wohnen. Dieses Jahr haben sie besonders reichlich getragen, und als dann auch noch ein wissbegieriger Nachbar ein paar Exemplare zum Pomologen getragen hat und mit den Namen zurückkam, war meine Freude groß. So weiß ich nun endlich, dass die größte und süßeste Birne des Gartens „Gellerts Butterbirne“ heißt, nach dem eher wenig genussfreudigen Dichter Christian Fürchtegott Gellert. In Frankreich ist sie unter dem Namen „Beurré Hardy“ bekannt.


2 Kommentare on “Gellerts Butterbirne”

  1. What a successful painting! I am painting pears this week, too, so I love seeing how you handled this…especially the darks and shadow. I have used S&B Zeta and really like it, but just started a Beta journal and I’m enjoying how well it takes the paint. I find it more forgiving for watercolor, as the paint dries more slowly. At any rate– very nice pear!

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    • Thank you! It was the first „pure“ botanical watercolour after months, and I’m still not so familiar with this technique. Alldays I use Beta, too, by the same reason as you. Zeta I use only for botanical work. There are some good German sketchbook brands, but S&B are the best for me. The only problem is the strength of the surface (in Beta and Zeta) – it doesn’t forgive erasing as others.

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